Quelle: Wissenschaftswelle
Zwei Sprachen im Kopf zu haben klingt für viele Menschen noch immer wie eine Art neuronischer Ausnahmezustand. Entweder gilt Mehrsprachigkeit als Superkraft, die das Gehirn schärfer, flexibler und sogar demenzresistenter macht. Oder sie wird im Alltag noch immer mit Skepsis betrachtet: Verwirrt das Kinder? Überfordert das das Gehirn? Macht das eine Sprache „kaputt“, wenn eine zweite dazukommt?