Von Jan Kruse
Quelle: Neue Reinische Zeitung, Online-Flyer Nr. 346 vom 21.03.2012
Das öffentliche Interesse an der Sprachenpolitik Europas ist groß, auch wenn es oft nicht so scheint. Und die Kreditkrise hat den Blick auf das kulturelle Europa verengt. Aber die Anteilnahme an den Spracherfahrungen von Günther Öttinger und Guido Westerwelle ist im politischen Gedächtnis geblieben, ebenso wie einst Joschka Fischer, der in einer Pressekonferenz zur Zukunft der deutschen Außenpolitik sagte: „There is no German Sonderweg“. Und schließlich konnte man sich über den tapferen Dialog zwischen Angela Merkel und Nicolas Sarkozy im Februar dieses Jahres amüsieren. Mehr lesen...