Quelle: Universtität Freiburg
Eine Forschungsgruppe der Universitäten Freiburg (CH) und Trondheim (N) untersuchte die Auswirkungen grammatikalischer Regeln und geschlechtsspezifischer Stereotypen auf zweisprachige Personen. Daraus wird klar: Männlich oder weiblich ist nicht nur eine Frage des Geschlechts – sondern auch der verwendeten Sprache. >>>>>>>>>>>>>>>>>>